Eure Zeit gehört ins Projekt.
Wir bauen mit euch die KI-Werkzeuge, die den Überblick über eure Projekte zurückbringen. Was danach kommt, passt zu eurem Betrieb, nicht zu irgendeinem anderen.
30 Minuten miteinander austauschen
Vielleicht sieht es bei euch auch so aus.
Die Projekte selbst laufen. Nur steckt ein großer Teil des Tages in Posteingang, Abstimmung und Rückfragen, statt in der Projektsteuerung.
Der Tag fängt mit dem Plan an: Bauleiter-Runde, eine Bemusterung, eine Bank-Abstimmung. Aber dann fließt der Tag aus dem Posteingang. „Wann ist der Estrich trocken?“ „Können wir die Bemusterung verschieben?“ „Habt ihr die Skizze schon angepasst?“ Drei Käufer am Telefon, zwei E-Mail-Ketten von Subunternehmern, eine Bank, die einen Statusbericht möchte.
Bis Feierabend habt ihr zwischen zwei Projekten gependelt, zehn Käuferanfragen einzeln beantwortet, und die Projektdoku, die eigentlich sauber sein müsste, bleibt liegen. Wieder.
Manche denken, KI nimmt alles ab. Manche denken, sie ist nur eine Spielerei. Beides stimmt nicht.
Wir kommen mit Fragen, nicht mit einem Tool
Welche Käuferanfragen wiederholen sich täglich? Wo läuft Information zwischen Bauleitung und Käufer falsch? Was bleibt am Tagesende immer liegen, obwohl es ins Projekt gehört?
Wir bauen, was wirklich entlastet
Manchmal ein System für die Käuferkommunikation. Manchmal eine Übersicht, die euch zeigt, wo welches Projekt gerade steht. Manchmal etwas, das wir vorher beide noch nicht im Kopf hatten.
Wir bleiben dabei, bis es läuft. Und auch danach, wenn neue Projekte kommen.
Eine konkrete Geschichte
Käuferanfragen in Stunden statt Tagen
Ein Familienunternehmen im Süden, 25 Mitarbeiter. Zwei größere Projekte parallel: ein Mehrfamilienhaus, ein Reihenhaus-Quartier. Käuferanfragen liefen über drei Geschäftsführer, jeder antwortete einzeln, oft mit Verzögerung.
Im KI-Audit haben wir mit ihm geschaut, wo der größte Hebel liegt. Drei Bereiche kamen raus: die Käuferkommunikation, die Projektdokumentation, und der Überblick über die Subunternehmer-Termine.
Wir bauen jetzt Stück für Stück gemeinsam. Erste Ergebnisse zeigen sich bei der Käuferkommunikation. Standardanfragen wie Termine, Bemusterung oder Bauzustand bekommen direkt einen Antwortentwurf, den die Geschäftsführung nur noch prüft und freigibt.
Wie so ein Audit von Anfang bis Ende aussieht, zeigt unser Praxisbeispiel aus der Bau- und Immobilienbranche: Die Zeit ist da. Man muss sie nur finden.
- Antwortzeit: Stunden statt Tagen
- 8–10 Bürostunden/Woche zurück

Was sich verändert
bis die Käuferanfrage beantwortet ist
Bürozeit pro Woche zurückgewonnen
die Projektdoku, statt liegen zu bleiben
Häufige Fragen
Was Bauträger uns fragen
Wo hilft KI einem Bauträger im Alltag?
Vor allem dort, wo sich Kommunikation wiederholt: Käuferanfragen zu Terminen, Bemusterung oder Bauzustand, dazu die Projektdokumentation und die Abstimmung mit Subunternehmern. KI erstellt dafür Entwürfe und hält Informationen zusammen. Die Projektsteuerung selbst bleibt bei euch.
Schreibt die KI selbstständig an unsere Käufer?
Nein. Die KI erstellt einen Antwortentwurf, ein Mensch aus eurem Team prüft ihn und gibt ihn frei. Keine Nachricht geht ohne diese Freigabe raus. So bleibt die Verantwortung dort, wo sie hingehört: bei euch.
Ist der Einsatz von KI mit dem Datenschutz vereinbar?
Ja, wenn die Architektur stimmt. Wir arbeiten mit Servern in Deutschland, Anwendungslogik und Daten bleiben in der EU. DSGVO und EU AI Act sind bei uns von Anfang an Teil der Architektur, kein nachträgliches Pflaster.
Wie viel Zeit gewinnt ein Bauträger durch KI zurück?
Das hängt von euren Abläufen ab. Bei einem Bauträger mit 25 Mitarbeitern und zwei parallelen Projekten kamen rund 8 bis 10 Bürostunden pro Woche zurück, Käuferanfragen werden dort in Stunden statt Tagen beantwortet. Wo euer größter Hebel liegt, zeigt ein KI-Audit.
Binden wir uns an ein bestimmtes KI-Modell?
Nein. Wir sind an keinen Hersteller gebunden und wählen je nach Aufgabe das passende Modell: Claude, GPT, Gemini oder Open-Source aus der EU. Wechselt das Modell, ändern sich eure Abläufe nicht.
Wie starten wir, ohne den laufenden Betrieb zu stören?
Mit einem kostenlosen Gespräch von 30 Minuten. Ihr erzählt, wie ihr arbeitet, wir hören zu. Danach folgt bei Bedarf ein KI-Audit an euren konkreten Abläufen, mit einer priorisierten Roadmap. Gebaut wird Schritt für Schritt, während eure Projekte normal weiterlaufen.
Wenn ihr mehr antwortet als steuert, sollten wir reden.
30 Minuten. Kein Verkaufsgespräch, keine Folie. Erzählt uns, wie ihr arbeitet, bevor wir irgendetwas vorschlagen.
Kostenlos · Unverbindlich · Auf Augenhöhe