Mehr Objekte. Ohne mehr Stress.
Wir bauen mit euch die KI-Werkzeuge, die Platz für das nächste Objekt schaffen. Was danach kommt, passt zu eurem Betrieb, nicht zu irgendeinem anderen.
30 Minuten miteinander reden
Vielleicht sieht es bei euch auch so aus.
Die Verwaltung selbst läuft. Nur steckt ein großer Teil des Tages im Mail-Stapel und in Rückfragen — statt in der Betreuung der Objekte.
Der Vormittag fängt mit dem Mail-Stapel an. Vierzig neue Nachrichten — Mieter mit Mängelanzeigen, Eigentümer mit Rückfragen zur Abrechnung, Handwerker mit Statusmeldungen. Acht davon zum gleichen Thema: die Heizung in der Mendelssohnstraße ist wieder aus. Bis ihr alle einzeln beantwortet habt, ist es Mittag.
Dann das Telefon. Dann eine WhatsApp vom Hausmeister. Dann eine Mahnung, weil die Nebenkosten für Haus 14 noch nicht raus sind. Bis Feierabend habt ihr sechzig E-Mails beantwortet, fünf Telefonate geführt, vier Mängelaufträge versendet. Die Nebenkosten? Morgen.
Und das nächste Mehrfamilienhaus, das ihr übernehmen wolltet, habt ihr abgelehnt. Weil ihr wisst: dafür ist im Team kein Platz mehr.
Manche denken, KI nimmt alles ab. Manche denken, sie ist nur eine Spielerei. Beides stimmt nicht.
Wir kommen mit Fragen, nicht mit einem Tool
Welche Anfragen kommen jeden Tag immer wieder? Wo verlieren Mängel zwischen Aufnahme und Erledigung die Spur? Welche Routine könnte ohne euch laufen, ohne dass ein Mieter wartet?
Wir bauen, was wirklich entlastet
Manchmal ein System für die Mieter-Erstkommunikation. Manchmal eine Übersicht, die jedem Mangel einen klaren Status gibt. Manchmal etwas, das wir vorher beide noch nicht im Kopf hatten.
Wir bleiben dabei, bis es läuft. Und auch danach, wenn neue Objekte dazukommen.
Eine konkrete Geschichte
Mieteranfragen am selben Tag
Eine inhaber-geführte Hausverwaltung im Süden, 18 Mitarbeiter, betreut 400 Einheiten in der Region. Wachstum eigentlich da — aber jedes neue Mehrfamilienhaus bedeutet mehr Anfragen, mehr Mängelmanagement, mehr Nebenkostenabrechnung. Das Team war an der Grenze.
Im KI-Audit haben wir gemeinsam geschaut, wo der größte Hebel liegt. Drei Bereiche kamen raus: die Mieter-Erstkommunikation, das Mängelmanagement, und die Übergabe an die Handwerker.
Wir bauen jetzt Stück für Stück gemeinsam. Erste Ergebnisse zeigen sich bei der Mieter-Erstkommunikation. Standardanfragen — Heizung, Wasser, Hausordnung, Kontaktdaten — bekommen direkt einen Antwortentwurf, den ein Mitarbeiter nur noch prüft und freigibt.
Wie so ein Audit von Anfang bis Ende aussieht, zeigt unser Praxisbeispiel aus einer Hausverwaltung mit zwölf Mitarbeitenden und rund 550 Einheiten: Verwalten heißt kümmern. Nicht abtippen.
- Mieterantwort: gleicher Tag statt nach 3
- 10–12 Bürostunden/Woche zurück
Was sich verändert
-
gleicher Tag
Mieterantwort statt nach drei Tagen
-
10–12 Std.
Bürozeit pro Woche zurückgewonnen
-
ja
das nächste Objekt lässt sich übernehmen
Wenn Wachstum am Team scheitert — sollten wir reden.
30 Minuten. Kein Verkaufsgespräch. Wir hören zu, ihr erzählt. Am Ende sagen wir ehrlich, ob wir den Hebel sehen — oder ob ihr besser woanders fragt.
Kostenlos · Unverbindlich · Auf Augenhöhe