Für Handwerk

Eure Zeit gehört auf die Baustelle.

Wir bauen mit euch KI-Werkzeuge, die euch Bürostunden zurückgeben. Was danach kommt, passt zu eurem Betrieb, nicht zu irgendeinem anderen.

30 Minuten miteinander reden
Handwerker auf einer Baustelle zwischen Bewehrungsstahl

Vielleicht sieht es bei euch auch so aus.

Das Handwerk selbst läuft. Nur steckt ein großer Teil der Woche in Koordination, Abstimmung und Administration — statt in der eigentlichen Leistung.

Der Tag beginnt auf der Baustelle und endet im Büro. Dazwischen: Kundenfragen, die einzeln beantwortet werden wollen. Baudokumentation, die irgendwie zusammenkommen muss. Nachunternehmer, deren Kontakte im Kopf oder verteilt in alten E-Mail-Ordnern stecken.

Das Angebot für die neue Anfrage von letzter Woche wartet noch. Pläne sichten, Mengen ermitteln, Preisanfragen je Gewerk einzeln formulieren und rausschicken. Fünf bis zehn Tage, bis alles beisammen ist. Manchmal hat der Interessent zu dem Zeitpunkt schon woanders unterschrieben.

Erst verstehen, dann anfangen.

Manche denken, KI nimmt alles ab. Manche denken, sie ist nur eine Spielerei. Beides stimmt nicht.

Wir kommen mit Fragen, nicht mit einem Tool

Welche Angebote schreibt ihr immer wieder ähnlich? Wo geht zwischen Baustelle und Büro Information verloren? Welche Routine könnte ohne euch laufen, ohne dass hinten etwas runterfällt?

Wir bauen, was wirklich entlastet

Aus euren Antworten bauen wir mit euch das, was bei euch wirklich entlastet. Manchmal ein System für die Angebotserstellung. Manchmal ein persönlicher Assistent für den Alltag. Manchmal etwas, das wir vorher beide noch nicht im Kopf hatten.

Wir bleiben dabei, bis es läuft. Und auch danach, wenn sich euer Betrieb verändert.

Eine konkrete Geschichte

Angebotsentwürfe in Minuten statt Stunden

  • Handwerksbetrieb
  • ~50 Mitarbeiter
  • Süddeutschland

Ein inhaber-geführter Handwerksbetrieb im Süden, 50 Mitarbeiter. Drei Baustellen gleichzeitig, der Chef pendelt täglich zwischen Büro und Baustellen. Jedes Angebot: Pläne sichten, Mengen ermitteln, Positionen kalkulieren — mehrere Stunden konzentrierte Rechenarbeit, die immer wieder liegen blieb.

Im KI-Audit haben wir mit ihm geschaut, wo der größte Hebel liegt. Drei Bereiche kamen raus: die Angebotserstellung, der Überblick über die laufenden Baustellen beim Pendeln, und die Übersicht über alle ausstehenden Angebote.

Wir bauen jetzt Stück für Stück gemeinsam. Erste Ergebnisse zeigen sich bei der Angebotserstellung: Aus den Bauplänen entsteht in Minuten ein Angebotsentwurf — den der Chef nur noch prüft und freigibt.

Wie so ein Audit von Anfang bis Ende aussieht, zeigt unser Praxisbeispiel aus einer Schreinerei mit rund 25 Mitarbeitenden: Die Werkstatt läuft. Das Büro läuft über.

  • Angebotsentwurf in Minuten statt Stunden
  • 6–8 Bürostunden/Woche zurück
Person macht Notizen am Schreibtisch neben dem Laptop

Was sich verändert

  • Minuten statt Stunden

    bis der Angebotsentwurf steht

  • 6–8 Std.

    Bürozeit pro Woche zurückgewonnen

  • weniger

    Aufträge, die der schnellere Wettbewerber abgreift

Häufige Fragen

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb überhaupt?

Gerade dann. Je weniger Leute im Büro, desto teurer ist jede Stunde, die dort hängen bleibt. Wir fangen mit dem Anwendungsfall an, der euch am meisten bringt — und bauen erst weiter, wenn das Erste läuft.

Wir sind auf der Baustelle zu Hause, nicht am Computer. Funktioniert das trotzdem?

Ja. Die Werkzeuge passen sich eurem Alltag an, nicht umgekehrt. Ihr braucht keine IT-Abteilung und keine Vorkenntnisse — wir richten alles ein, zeigen es euch an euren echten Aufgaben und bleiben dran, bis es sitzt.

Was kostet der Einstieg?

Erstmal nichts: Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch — 30 Minuten, ehrliche Einschätzung. Danach entscheiden wir gemeinsam, wie es weitergeht: mit einem Workshop, einem KI-Audit, einem ersten Anwendungsfall wie dem Angebotsagenten oder einem kleinen Testprojekt.

Passt das zu unserer Branchensoftware?

Wir bauen keine Schnittstellen-Sonderlösungen, sondern Automationen aus bewährten Bausteinen um eure Abläufe herum. Ob und wie sich eure Software einbinden lässt, klären wir ehrlich vorab — im Gespräch oder spätestens im Audit.

Was passiert mit unseren Plänen und Kundendaten?

Sie bleiben geschützt: Unsere Lösungen laufen auf deutschen Servern und sind von Anfang an DSGVO-konform gebaut — nicht nachträglich draufgesetzt.

Wenn die Baustelle zu kurz kommt — sollten wir reden.

30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Ihr erzählt, wir hören zu. Am Ende wisst ihr, ob und wie wir euch weiterbringen können.

30 Minuten miteinander reden

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