Für Immobilienvertrieb

Eure Zeit gehört zum Abschluss.

Wir bauen mit euch moderne, digitale Vertriebslösungen, die keine Anfrage untergehen lassen. Was danach kommt, passt zu eurem Betrieb, nicht zu irgendeinem anderen.

30 Minuten miteinander austauschen
Handschlag über einem Hausmodell und Schlüsseln nach einem Immobilienabschluss

Vielleicht sieht es bei euch auch so aus.

Der Vertrieb selbst läuft. Nur steckt ein großer Teil des Tages im Sortieren der Anfragen und in der Exposé-Erstellung, statt im Verkaufsgespräch.

Vormittags rollt der Anfragen-Stapel rein. Fünfundzwanzig Mails über die Portale. Drei zur Penthouse-Wohnung am Park, eine sehr ernst gemeint, zwei klingen nach Schaulustigen. Sechs Standardfragen zu einem Objekt, das längst weg ist. Zwei mit Telefonnummer, die ihr zurückrufen müsstet. Bis ihr alle sortiert habt, ist Mittag.

Dann die Nachfass-Themen vom letzten Monat. Drei Leads, denen ihr im April was geschickt habt: Was war noch mal der Stand? Niemand weiß es genau. Das CRM ist halb gepflegt.

Abends die Exposés für drei neue Objekte, die morgen rausgehen sollen. Bilder, Beschreibung, alles per Hand zusammenkopiert aus den letzten zehn Vorlagen.

Erst verstehen, dann anfangen.

Manche denken, KI nimmt alles ab. Manche denken, sie ist nur eine Spielerei. Beides stimmt nicht.

Wir kommen mit Fragen, nicht mit einem Tool

Welche Anfragen sind ernst, welche nicht, und woher wisst ihr das heute? Welcher Lead bleibt regelmäßig liegen, obwohl er heiß war? Welche Exposé-Vorlage tippt ihr zum hundertsten Mal?

Wir bauen, was wirklich entlastet

Manchmal ein System, das Anfragen vorsortiert. Manchmal etwas, das euch erinnert, welcher Lead drauf wartet, dass ihr euch meldet. Manchmal etwas, das wir vorher beide noch nicht im Kopf hatten.

Wir bleiben dabei, bis es läuft. Und auch danach, wenn neue Objekte oder neue Vertriebsleute dazukommen.

Eine konkrete Geschichte

Exposés am Tag des Online-Gangs

  • Immobilienvertrieb
  • ~12 Verkäufer
  • Süddeutschland

Ein Immobilienvertriebs-Team im Süden, 12 Verkäufer, betreut Neubau- und Bestandsobjekte. Pro Tag zwanzig bis fünfundzwanzig Anfragen über Portale, dazu Telefonate. Wer ist echter Interessent, wer schaut sich nur um? Das beantwortete jeder Verkäufer selbst, meistens mit Bauchgefühl, meistens spät.

Im KI-Audit haben wir mit ihnen geschaut, wo der größte Hebel liegt. Drei Bereiche kamen raus: das Vorsortieren der Anfragen, die Nachfass-Kommunikation, und die Exposé-Erstellung.

Wir bauen jetzt Stück für Stück gemeinsam. Erste Ergebnisse zeigen sich bei der Exposé-Erstellung. Mit dem Website Agent entsteht aus den Objekt-Daten ein erstes Exposé auf Knopfdruck: Texte, Bilder, Eckdaten zusammengeführt. Der Verkäufer prüft, ergänzt das Besondere am Objekt, gibt frei.

  • Exposé: fertig am Tag des Online-Gangs
  • ~2 Std./Verkäufer/Tag zurück
Arbeitsplatz mit Laptop und Kaffee

Was sich verändert

  • Exposé fertig, wenn das Objekt online geht

  • pro Verkäufer und Tag zurückgewonnen

  • Anfrage geht mehr unter

Häufige Fragen

Was Immobilienvertriebe uns fragen

Was kann KI im Immobilienvertrieb konkret übernehmen?

KI übernimmt im Immobilienvertrieb vor allem die Vorarbeit: Sie sortiert Portal-Anfragen nach Ernsthaftigkeit vor, erinnert an offene Nachfass-Kontakte und erstellt aus Objekt-Daten einen ersten Exposé-Entwurf. Das Verkaufsgespräch selbst bleibt beim Menschen. Der Verkäufer prüft jeden Entwurf, ergänzt das Besondere am Objekt und gibt frei.

Schreibt die KI selbstständig an Interessenten?

Nein. Bei uns gilt: keine Aktion mit Außenwirkung ohne menschliche Freigabe. Die KI bereitet Entwürfe vor, etwa Antworten auf Standardanfragen oder Exposé-Texte. Verschickt wird erst, wenn ein Mensch geprüft und freigegeben hat.

Ist der Einsatz von KI mit Interessenten-Daten DSGVO-konform?

Ja, wenn die Architektur stimmt. Wir hosten auf Servern in Deutschland, Anwendungslogik und Daten bleiben in der EU. DSGVO und EU AI Act sind bei uns von Anfang an Teil der Architektur, nicht nachträglich angeklebt.

Wie finden wir heraus, wo KI bei uns am meisten bringt?

Der übliche Weg ist ein KI-Audit: Wir schauen uns eure konkreten Abläufe an, vom Anfragen-Eingang bis zum Exposé. Am Ende steht eine priorisierte Roadmap mit Quick Wins und größeren Hebeln, je mit Aufwand, erwartetem Nutzen und nächstem Schritt. Davor steht ein kostenloses 30-Minuten-Gespräch, in dem wir klären, ob sich das für euch überhaupt lohnt.

Was verändert sich messbar?

Ein Beispiel aus unserer Arbeit: Ein Vertriebsteam mit 12 Verkäufern bekommt Exposés jetzt am selben Tag fertig, an dem das Objekt online geht, und gewinnt rund 2 Stunden pro Verkäufer und Tag zurück. Welche Zahlen bei euch realistisch sind, hängt von euren Abläufen ab. Genau das klären wir, bevor wir etwas bauen.

Müssen unsere Verkäufer Technik-Profis sein?

Nein. Wir bauen die Werkzeuge so, dass sie in eure bestehenden Abläufe passen, und begleiten das Team bei der Einführung. Wer eine Anfrage beantworten kann, kann auch einen KI-Entwurf prüfen und freigeben.

Wenn ihr nicht zum Verkaufen kommt, sollten wir reden.

30 Minuten am Telefon. Keine Folie, kein Verkaufsgespräch. Wir verstehen erst euren Vertrieb, dann sagen wir, was geht und was nicht.

30 Minuten miteinander austauschen

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